1995 beginnt die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der koziol Geschenkartikel GmbH. Stephan Koziol lässt sich auf einen weitreichenden Erneuerungsprozess ein und es wird ein umfassendes neues Erscheinungsbild kreiert. Neben dem neuen Logo wird ein zu den „charmanten” Produkten passender, lebendiger Umgang mit Farben, Fotos und Illustrationen entwickelt. 2002 wird die Designarbeit auf der Basis dieses Corporate Designs im Hause koziol bis heute weitergeführt.
Halbjährlich erscheint ein Katalog mit einer Zusammenstellung aller koziol-Produkte. Für die Präsentation von Messeneuheiten oder saisonbedingten Produkten wird dieser Katalog mit kleineren Broschüren oder auch Zeitschriften unterstützt.
So vielfältig wie die koziol-Produkte selbst sind auch deren Verpackungsideen. Es entstehen PVC-Verpackungen, Kartonverpackungen, Etiketten, Banderolen, Einleger, Aufkleber und verschiedenste Verkaufsdisplays.
Im Zyklus der beiden besucherstärksten Messen Tendence und Ambiente wird ein neues modulares Standkonzept (Design: Markus Hartmann) eingeführt. Die Architektur bietet einen idealen Rahmen für die Verbindung von Grafikdesign und gelungenen „Produktskulpturen“.
1997 wird der erste Internetauftritt für koziol gestaltet. Es geht vornehmlich darum, die Tradition des Familienunternehmens und den Ideenreichtum der Produkte zu zeigen. Die Seite lebt von vielen kleinen Animationen und einer fröhlichen Farbigkeit. Erst später werden Konzepte für einen Online-Shop erarbeitet.
Mit der Zeitschrift „enjoy“ bietet sich für koziol eine ganz eigene Kommunikationsplattform. Mit kleinen redaktionellen Beiträgen werden Anekdoten rund um die Produkte und deren Designer erzählt. Das Magazin wird im Cafe koziol auf der Messe ausgelegt und gleichzeitig auch über Händler an den Kunden verbreitet.